Montag, 26. Januar 2015

Urlopy, Urlaube

Tydzien w Niemczech byl fantastyczny. Co chwile sie cos dzialo. Zalatwilam wszystkie sprawy z lekarzami, odpoczywalam na masazu lub manikurze, imprezowalam razem z kolonskim biurem, gotowalam razem z kolezankami ze stancji i mialam mnostwo czasu by sie spotkac z dziewczynami na pogawedki. Miedzyczasie w Laval snieg popruszyl, ale w Kolonii tez spadl nawet szybko i duzo. Fajnie bylo wtedy sobie pobiegac w lesie. Teraz wrocilam do Laval. Jechalo sie zle, bo caly czas padal nam deszcz, a mnie sie chcialo spac, wiec poprosilam kolege, aby mnie rozbawil i dopiero wtedy bylo lepiej. Nawet dotarlismy na czas, aby byc na rozmowie w biurze. A rano mialam juz taki stres, bo zatrzaslam sobie drzwi. Klucz zostawilam na stole. Sasiadka, ktora ma nasze drugie klucze, nie dala sie zbudzic przez godzine, wiec probowalam sie wlamac, ale niestety nie mam tych polskich gen w sobie. Urlop zostal mi przyznany. Liliano, jedziemy do Finlandii. Hurra! W kalendarzu wpisalam wszystkie daty.


Die Woche in Deutschland hat mir echt gut getan. Ich hatte viele tolle und entspannte Stunden. Neben diversen Arztterminen, Wellnessterminen (z.B. Massage), Sporteinheiten (wie Fahrradtour, Joggen und Beachvolleyball), Firmenfeier inkl. hohem Besuch vom Dreigestirn, Fortbildung an der HS Bochum, fand sich abends die Zeit zum gemeinsamen WG-Kochen oder für Mädelabende. Während meiner Abwesenheit, habe ich Laval in seiner weißen Pracht verpasst, aber dank WhatsApp war ich eh die ganze Zeit über alles bestens informiert und die drei prachtvollen weißen Stunden im Kölner Stadtwald waren mir eh die Liebsten. Nun hat mich Laval wieder. Die Fahrt war echt anstrengend. Die ganze Zeit hat es geregnet und ich war müde. Nach zwei Stunden musste ich meinen Beifahrer bitten, mich bei Laune zu halten. Wir sind sogar pünktlich zur Besprechung im Büro angekommen, obwohl der Tag ja schon gut begonnen hatte: Das erste Mal in meinem Leben habe ich mich ausgeschlossen. Ich wollte mich als Polin behaupten und habe die Tür, wie in einem Film, versucht mit der Haarspange zu knacken, bin aber kläglich gescheitert. Unsere Nachbarin hat ja einen Zweitschlüssel, aber es dauerte eine Stunde bis ich es geschafft hatte, sie aus dem Bett zu klingeln. In der Zwischenzeit habe ich meinen Messgehilfen abgeholt und wollte tanken, da ging das Kartenlesegerät nicht. Ich musste die Karte dalassen und es in einer Stunde versuchen. Dann rief ein Arbeitskollege aus Frankreich an, ich möge doch bitte eine Ausgabe des Sterns mitbringen. Wir also noch eine Runde zum Kaufland gedreht, weil die Tankstelle kein Exemplar hatte. Gegen 10Uhr sind wir dann auch endlich losgekommen. In der Besprechung ist verkündet worden, dass alle Urlaubsanträge genehmigt wurden (Juhuuu, Finnland ich komme!!!). Im Blog-Kalender habe ich die Daten eingetragen. Die freien Wochen wegen des Freizeitausgleiches werde ich demnächst auch eintragen, sobald da etwas feststeht.

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